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Übergriffe von Wölfen auf Nutztiere

Wirksamkeit von Management-Massnahmen unter Berücksichtigung räumlicher und biologischer Faktoren

Ein Wolf geht vor einer Felswand durch den Schnee
Wolf in der Zentralschweiz 2018. © KORA

Im Januar 2020 startete die Stiftung KORA zusammen mit AGRIDEA dieses gemeinsame Projekt.

Ziel(e)

Das Projekt hat zum Ziel den Einfluss von Management-Massnahmen wie dem Herdenschutz und von Abschüssen schadensstiftender Wölfe auf die Anzahl gerissener Nutztiere in der Schweiz zu untersuchen.

Methoden

Um dieses Ziel zu erreichen, werden die verfügbaren Daten zu Wolfspräsenz, Wolfsabschüssen, Anzahl gerissene Nutztiere, Angebot an Nutz- und Wildtieren, genutzte Weiden und Weidesysteme und angewandte Herdenschutzmassnahmen ab dem Jahr 2004 aufgearbeitet und analysiert. In diesen Analysen werden auch die soziale Organisation der Wölfe (Rudel, Paar, residenter/transienter Einzelwolf) und Habitateigenschaften (Vegetation, Geländestruktur) berücksichtigt.

Erwartete Resultate und Publikationen

Die Resultate sollen dem Bund und den Kantonen dazu dienen, regionale Prioritäten festzulegen, Management-Massnahmen (Herdenschutz, Abschüsse) situativ effizienter anzuwenden und deren Wirksamkeit zu evaluieren.

Die Resultate des Projektes wurden im folgenden Bericht publiziert:

Projekt Information

Das Projekt wird durch das Bundesamt für Umwelt finanziell unterstützt.

Projekt Dauer: 2020-2021

Untersuchungsgebiet: ganze Schweiz

Projektpartner: AGRIDEA (Entwicklung der Landwirtschaft und des ländlichen Raums)

Kontakt KORA: Dr. Kristina Vogt

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